Arbeitskreis "Eine Welt im Veedel"


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Die Welt ist im Veedel!

Eine Welt im Veedel

Die Welt ist ein globales Dorf und man kann nicht erwarten, dass nur die Waren kommen und "die von Armut und Krieg Gepeinigten leise sterben, ohne uns mit ihrem Elend zu behelligen".

Eine „Welt im Veedel“ lädt ein zum wertschätzenden Umgang mit allen Nachbarn, ob sie in Afrika, Asien, Amerika oder im Veedel leben.

Die Nachbarn sind da und faires Handeln ist möglich.


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Faire Waren auf dem Wochenmarkt

immer freitags auf dem Wilhelmplatz in Köln-Nippes!
Marktstand

Ökologisch und gerecht einkaufen!
Der Arbeitskreis „Eine Welt im Veedel“ bietet wieder FAIRE Waren
... zur Förderung einer gerechten Welt-Wirtschaft,
...Für eine Wirtschaft, in der niemand ausgeschlossen wird.
... zur Förderung regionaler Produkte
... zur Förderung einer Berufsschule für benachteiligte Mädchen in Kamerun.

Außerhalb der Marktzeiten werden die Waren in der Öffentlichen Bücherei St. Marien am Baudriplatz angeboten.


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der andere Blick nach Afrika

Köln-Mali

Afrika mit seiner reichen und vielfältigen Kultur ist mehr als Hunger,Krankheit und Armut.


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Satt werden, um lernen zu können

Wüste im Veedel

4 warme Mahlzeiten für 80 Mädchen kosten 30,- €.
Das sind die Kosten für einen Sack ( 50 kg ) Reis .
Das ist der halbe Monatslohn einer Lehrerin.

Wir laden Sie ein,die Kosten zu übernehmen.
Spendenkonto des Kirchengemeindeverbandes Nippes/Bilderstöckchen
KGV Nippes/Bilderstöckchen IBAN: DE97 370501980009422510 BIC: COLSDE33
Stadtsparkasse KölnBonn Stichwort: Mädchenschule Baham

fairer HandelAuf dem Wochemarkt in Nippes verkauft "Eine Welt im Veedel" freitags zur Finanzierung des Mittagessens Waren aus dem fairen Handel.
Immer werden u.a. Kaffee,Tee, Kakao, Säfte in der KÖB St. Marien am Baudriplatz 17 angeboten.
Montag-Freitag 17.00 bis 18.00 Uhr
Sonntag 11.00 bis 13.00 Uhr


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Lernen, um leben zu können

Eigenfinanzierung

in ihrer „kleinen Welt“ im Hochland Kameruns. Damit benachteiligte Mädchen und junge Frauen jetzt und zukünftig dort gerne leben und arbeiten können, in Baham, in ihrer lebens- und liebenswerten Heimat.
Die meisten Mädchen wurden von ihren Müttern im Dorf zurück gelassen und von Großmüttern aufgezogen für ein Leben zwischen Feldarbeit und Haushaltshilfe. Franziskanerinnen kümmern sich um sie.
Auch viele der heutigen Ausbilderinnen haben ihre Chance auf ein besseres Leben an dieser Schule bekommen. Heute unterstützen sie die nächste Generation dabei. Sie lernen und arbeiten gemeinsam.
Von den Schülerinnen und Ehemaligen werden Stoffbeutel für Flaschen, Bücher oder Einkäufe genäht, um ihre eigene Ausbildung mit zu finanzieren.


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Donnerstag
08. Dezember 2016






Sa Majesté POUOKAM TEGUIA Max II